KI ist wichtig für Ihre Kanzlei. Die Zeit dafür fehlt im Tagesgeschäft.
Deshalb übernehmen wir das: Wir schauen uns Ihre Kanzlei an, sagen Ihnen, was sich für Sie lohnt und was nicht, und setzen es mit Ihnen um. Das Land NRW zahlt 80 % der förderfähigen Beratungskosten.
Kein Vertrag, keine Verpflichtung. Antwort innerhalb eines Werktags.
- Zugelassenes Beratungsunternehmen für „Fit für die Zukunft“ und „Coach2Change“
- 5 laufende Förderprojekte im Rheinischen Revier
- [PLATZHALTER: Referenzkanzlei mit Name und Zahl, nach Freigabe]
Zwischen Fristen und Mandaten bleibt für KI keine Zeit
Jede Woche neue Werkzeuge, neue Anbieter, neue Vorträge. Aber niemand sagt Ihnen, was davon für eine Kanzlei Ihrer Größe, mit Ihrer Software und Ihren Rechtsgebieten passt.
Gleichzeitig nutzen Mitarbeitende längst ChatGPT, während die berufsrechtlichen Fragen offen sind. Das Thema liegt auf dem Tisch, und es bleibt liegen, weil das Tagesgeschäft vorgeht.
Deshalb setzen wir nicht bei „KI allgemein“ an, sondern bei Ihrem Kanzleialltag: Ihre Abläufe, Ihre Software, Ihr Team. Am Ende steht ein Plan für genau Ihre Kanzlei – und die Umsetzung mit Ihnen zusammen, nicht ein weiterer Vortrag.
Was wir uns in Ihrer Kanzlei anschauen – und was danach läuft
Drei Bausteine, die wir auf Ihre Situation zuschneiden: Welche davon wie viel Gewicht bekommen, hängt davon ab, wo Ihre Kanzlei steht. Jeder Baustein endet mit etwas, das in der Kanzlei in Betrieb ist – nicht mit einem Konzept im Ordner.
KI rechtssicher nutzen
- Kanzlei-KI-Richtlinie: welche Tools, welche Daten, welche Freigaben
- Verschwiegenheit und Mandantendaten: lokales Modell im Haus oder Anbieter mit AV-Vertrag – was für Ihre Kanzlei passt
- Nachweis der KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO für alle Mitarbeitenden
- Einführung der Richtlinie im Team, Schulung aller Mitarbeitenden
Abläufe automatisieren
- Prozessaufnahme: Mandatsannahme, Fristen, Aktenanlage, Schriftsatz-Erstentwürfe, Korrespondenz
- Bewertung nach Aufwand, Fehlerrisiko und Nutzen
- Umsetzungsplan auf Basis Ihrer Kanzleisoftware (RA-MICRO, Advoware, Actaport, DATEV Anwalt u. a.)
- Umsetzung des ersten Prozesses gemeinsam mit Ihrem Team, bis er im Alltag läuft
Legal-Tools am Markt verstehen
- Neutraler Marktüberblick: Recherche-, Vertrags- und Kanzlei-KI, allgemeine Assistenten
- Bewertungsmatrix nach Datenschutz, Integration, Kosten, Reifegrad
- Anbietergespräche und Testphase mit Ihren eigenen Fällen
- Entscheidung in der Partnerrunde und Start mit dem gewählten Anbieter
Sie müssen vorher nichts vorbereiten und nichts entscheiden. Im Fördergespräch schauen wir gemeinsam, wo Ihre Kanzlei steht – daraus ergibt sich, womit wir anfangen.
Fördergespräch vereinbaren (30 Min.)So sieht das im Kanzleialltag aus
Damit „konkrete Hilfestellung“ nicht abstrakt bleibt: ein Beispiel aus einem laufenden Projekt, nachgebaut mit erfundenen Daten. Das KI-Modell läuft im Haus der Kanzlei – die Akte bleibt, wo sie ist, und die KI arbeitet direkt mit den echten Mandantendaten. Ohne Anonymisierung, ohne Cloud.
Sechs Dokumente, echte Namen, echte Zahlen – so wie die Akte in Actaport oder RA-MICRO liegt. Nichts davon verlässt den Server.
Antworten mit Fundstelle, damit der Berufsträger in Sekunden prüfen kann. Die KI ersetzt keine rechtliche Bewertung – sie findet, fasst zusammen und entwirft.
Demonstration mit vorbereiteten Antworten. Im Pilotbetrieb laufen dieselben Schritte über die Kanzleisoftware (Actaport, RA-MICRO, Advoware) mit einem Modell auf dem Kanzlei-Server oder in einem deutschen Rechenzentrum mit AV-Vertrag – je nachdem, was Baustein 1 ergibt.
Was das Land zu Ihrer Beratung beisteuert
Gefördert werden 80 % von bis zu 1.123 € je Beratungstag. Wählen Sie den Umfang, der Zuschuss ergibt sich. Ihren konkreten Eigenanteil nennen wir Ihnen im Fördergespräch – vor jeder Entscheidung.
Beträge netto, auf Basis des maximal förderfähigen Tagessatzes von 1.123 €. Honorarbestandteile oberhalb dieses Satzes sind nicht förderfähig. Verbindlich ist der Bewilligungsbescheid. Stand: September 2026.
30 Minuten. Wir klären Förderfähigkeit, Umfang und Module.
Termin bei der Erstberatungsstelle Ihrer Region. Wir bereiten die Unterlagen vor und begleiten den Termin.
Antrag bei der Bezirksregierung. Mit der Beratung wird erst nach Bewilligung begonnen.
Die Tage werden nach Ihrem Kalender abgerufen, in der Kanzlei oder remote.
„Fit für die Zukunft“ ist der Einstieg – zwei weitere Programme setzen darauf auf
Die 15 Beratungstage liefern Richtlinie, Prozessbild und Tool-Entscheidung. Für die Schritte danach – Begleitung der Kanzleileitung im Wandel und Bau eines Piloten – gibt es eigene Programme. Für dasselbe Vorhaben lassen sie sich nicht kombinieren, als Folgevorhaben schon.
Fit für die Zukunft
Der Einstieg: Modul 1 bis 3 – Richtlinie, erster automatisierter Ablauf, Tool-Entscheidung, jeweils bis in den Betrieb.
- Bis zu 15 Beratungstage in 36 Monaten
- 80 % Zuschuss auf max. 1.123 € je Tag
- Kanzleien unter 250 Beschäftigten mit Sitz im Rheinischen Revier oder nördlichen Ruhrgebiet
- Antrag über die Erstberatungsstelle bei der Bezirksregierung
Coach2Change
Wenn die Umstellung läuft: Coaching für bis zu drei Personen, die den Wandel in der Kanzlei tragen – etwa Partnerin, Kanzleimanager und Leitung der Assistenz.
- Bis zu 15 Coachingtage
- 80 % Zuschuss auf max. 1.260 € je Tag, inkl. Freistellungskosten
- Themen: Change-Management, Transformation, Umgestaltung von Abläufen und Systemen
- Antrag vor Beginn bei der Bezirksregierung; Kanzleien unter 250 Beschäftigten im Fördergebiet
NRW.BANK.Impuls KI
Der Schritt vom Konzept zum Pilot: Modul B finanziert Bau und Test einer KI-Anwendung, inklusive Lizenzen. Gilt landesweit, auch außerhalb des JTF-Gebiets.
- Modul A: KI-Anwendungsfelder, Use Cases, Governance
- Modul B: Erstellung und Test einer KI-Testversion, inkl. Softwarelizenzen und Testinfrastruktur
- 50 % Zuschuss, max. 25.000 € in zwei Jahren; Ausgaben ab 10.000 €
- Antrag digital im NRW.BANK-Portal, Durchführung bis sechs Monate; auch Freiberufler antragsberechtigt
Konditionen nach Programmrichtlinien, Stand September 2026. Verbindlich ist der jeweilige Bewilligungsbescheid.
KI in der Kanzlei ist zuerst eine Frage des Berufsrechts
Vier Vorschriften bestimmen, was Kanzleien mit KI dürfen. Modul 1 übersetzt sie in Regeln, die im Kanzleialltag funktionieren.
Die Beratung ersetzt keine Rechtsberatung. Berufsrechtliche Fragen stimmen wir mit der zuständigen Rechtsanwaltskammer bzw. mit Ihnen als Berufsträger ab.
Welche KI-Anbieter für Kanzleien in Frage kommen
Kanzleisoftware-Hersteller bauen KI ein, neue Anbieter kommen dazu, die allgemeinen Assistenten werden besser. Wir bewerten neutral: Actimento verkauft keine Software und erhält keine Provisionen.
Für Kanzleien mit Sitz in diesen Regionen
„Fit für die Zukunft“ richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in der Gebietskulisse des Just Transition Fund in Nordrhein-Westfalen. Kanzleien außerhalb können auf NRW.BANK.Impuls KI ausweichen.
Die Prüfung ist eine erste Orientierung. Verbindlich entscheidet die Erstberatungsstelle anhand des Kanzleisitzes.
Fortbildung: KI in der Kanzlei – rechtssicher nutzen
Ein kompakter Termin für Berufsträger und Kanzleiteams: Was ist erlaubt, was ist riskant, was ändert sich durch die KI-Verordnung. Mit konkreten Beispielen aus dem Kanzleialltag und einer Muster-KI-Richtlinie zum Mitnehmen.
Actimento begleitet eine überregionale Rechtsanwaltskanzlei mit mehr als 100 Mitarbeitenden bei der Einführung von KI-Agenten – von der Anforderungsaufnahme in den Fachbereichen über die Kanzlei-KI-Schulung bis zum Pilotprojekt mit NRW.BANK.Impuls KI. Parallel laufen fünf Beratungsprojekte in den Programmen „Fit für die Zukunft“ und „Coach2Change“ im Rheinischen Revier.
Referenzen nennen wir Ihnen gern im persönlichen Gespräch.
Was Kanzleien vor dem ersten Gespräch wissen wollen
Wir wissen noch nicht, was wir brauchen. Ist das ein Problem?
Nein, das ist der Normalfall – und genau der Grund für dieses Angebot. Die ersten Tage dienen dazu: Wir schauen uns Ihre Abläufe an und legen dann fest, wo sich Automatisierung lohnt und welche Werkzeuge in Frage kommen. Der Antrag beschreibt das Vorhaben so, dass diese Offenheit möglich bleibt.
Was kostet uns die Beratung wirklich?
Das Land übernimmt 80 % von bis zu 1.123 € je Beratungstag – bei 15 Tagen bis zu 13.476 €. Den Rest sowie Honorarbestandteile oberhalb des förderfähigen Satzes tragen Sie. Wie hoch Ihr Eigenanteil konkret ist, rechnen wir Ihnen im Fördergespräch vor, bevor Sie etwas entscheiden. Reisekosten fallen im Fördergebiet nicht zusätzlich an.
Wie lange dauert es bis zur Bewilligung?
Vom Termin bei der Erstberatungsstelle bis zum Bescheid der Bezirksregierung vergehen nach unserer Erfahrung [PLATZHALTER: Wochen aus laufenden Projekten]. Wir bereiten die Unterlagen vor, damit keine Rückfragen den Antrag verzögern. Mit der Beratung beginnen wir nach der Bewilligung.
Ist unsere Kanzlei überhaupt förderfähig?
Voraussetzungen sind der Kanzleisitz im Fördergebiet, weniger als 250 Beschäftigte und mindestens [PLATZHALTER: Mindestzahl Beschäftigte laut Erstberatungsstelle] sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Ob das bei Ihnen passt, klären wir im Fördergespräch in fünf Minuten.
Unsere Anwälte nutzen bereits ChatGPT. Reicht das nicht?
Für den Einstieg oft ja, berufsrechtlich meist nein. Ohne Vertrag mit dem Anbieter, ohne Regeln für Mandantendaten und ohne Nachweis der KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO trägt die Kanzlei das Risiko. Modul 1 räumt genau das auf – oft mit einem Modell, das im Haus läuft und gar nicht erst nach außen sendet.
Was passiert mit unseren Mandantendaten während der Beratung?
Wir arbeiten in der Prozessaufnahme mit anonymisierten Beispielen und schließen vor Beginn eine Verschwiegenheitsvereinbarung. Für die Testphase mit echten Fällen prüfen wir mit Ihnen vorab, welcher Anbieter dafür vertraglich abgesichert ist.
Fördergespräch vereinbaren
30 Minuten per Telefon oder Video, ohne Vorbereitung. Danach wissen Sie, wo Ihre Kanzlei beim Thema KI steht, womit sich anzufangen lohnt und ob die Förderung für Sie greift.
Geschäftsführer, Actimento GmbH, Köln
Actimento ist zugelassenes Beratungsunternehmen in den Programmen „Fit für die Zukunft“ und „Coach2Change“ und erfüllt die Anforderungen an Auftragnehmer bei NRW.BANK.Impuls KI.
